Supervision und Coaching –
für ein gelingendes Miteinander.

Arbeit ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Lebens. Im besten Fall erleben wir unsere Arbeit als sinnstiftend und bereichernd und verrichten Aufgaben nicht nur des Geldes wegen. In der Arbeitswelt von heute zeigt sich mehr und mehr, dass Menschen unter großem Druck stehen, immer komplexer scheinenden Aufgaben gegenüber stehen und wenig Raum und Zeit für Innehalten und Reflexion des eigenen beruflichen Tuns bleibt.

Supervision und Coaching sind Beratungsformate, die einen professionellen Rahmen bieten können, um berufliche Themen und das eigene Handeln mit einer externen neutralen Begleitung zu betrachten. Dies führt zu Entlastung, zeigt Möglichkeiten für eigene (neue) Handlungsstrategien auf und bildet mitunter die Basis für mehr Arbeitszufriedenheit und Arbeitsqualität.

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Einzelpersonen, Mitarbeitende, Auszubildende, Führungskräfte, Teams, Gruppen, EPU Einzelpersonenunternehmen, kleine bis mittelständische Unternehmen und Organisationen, ... Ich arbeite als Mensch mit Menschen ... in meinem Praxisraum in Altach oder gerne bei Ihnen vor Ort.
 

Supervision –
Qualitätssicherung, Entlastung, Reflexion

Je nach Anfrage und Setting stellen wir Ihr Anliegen in den Fokus der gemeinsamen Arbeit. Supervision ist für mich vor allem reflexiv und prozessorientiert. Das bedeutet zum einen eine klare Zielsetzung und manchmal auch Geduld und etwas Ausdauer, damit sie ihre volle Wirkkraft entfalten kann. Supervision hat ihren Ursprung im Sozialbereich und wurde aus gutem Grund etabliert. Vor allem Berufe, die eine Beziehung zum Gegenüber erfordern, fordern auch dementsprechend Präsenz.

Fallsupervision im Team oder im Einzelsetting

Ziel der Fallsupervision ist eine Entlastung der Betreuenden und teilweise auch die Erarbeitung neuer Lösungsansätze. Längerfristig gesehen stellt die Fallsupervision aufgrund dieser (emotionalen) Entlastungstendenz auch eine qualitätssichernde und gesundheitsfördernde Maßnahme in der Arbeit mit KlientInnen dar. Dieses Setting profitiert von der Vielfalt und Mehrperspektivität, die supervisorische Betrachtung aufzuzeigen vermag.

Prozessbegleitung beruflicher Neueinsteiger sowie beim Austritt ...

Die Arbeit in Teams unterliegt ständiger Veränderung. Nicht nur die Aufgaben verändern sich, sondern auch Menschen kommen neu dazu, andere verlassen das Team oder sind aufgrund von Krankheit nicht mehr voll belastungsfähig. Fragen zur Willkommenskultur oder mögliche Abschiedsrituale können im Rahmen der Supervision initiiert und etabliert werden. 

Teamsupervision

Teamsupervision sehe ich als ständige Begleitung und weniger als Krisen- und Konfliktmethode. In meiner Vorstellung geht es maßgeblich um Kommunikation und Beziehungspflege im Arbeitskontext. Beziehung ist im Sinn von Interaktion zwischen Menschen zu verstehen und trägt wesentlich zur Unternehmenskultur bei. Wie wird miteinander kommuniziert, welche Feedbackkultur kann gemeinsam etabliert werden, wie werden Entscheidungen getroffen, wer bringt welche Potentiale und Ressourcen mit, wo entstehen gemeinsame Visionen, usw. 

Ausbildungssupervision

Reflexiv und begleitend ist Ausbildungs-Supervision (vorrangig) in Sozial-, Pädagogik- und Beratungsberufen als Einzel- sowie Gruppensupervision vorgesehen. Aufgrund meiner eigenen Biografie ist es mir ein großes Anliegen, Berufseinsteiger individuell dahin zu begleiten, mit all ihren Ressourcen und Potentialen in ihr berufliches Wirken zu kommen. 

Coaching

Mein Coaching-Angebot richtet sich vor allem an Ein-Personen-Unternehmen (EPU), JungunternehmerInnen auf dem Weg in die Selbständigkeit bzw. FirmengründerInnen und an Menschen in einer Leitungs- oder Managementfunktion mit Personalverantwortung. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie gerade vor einer Beförderung stehen oder schon jahrelange Erfahrung in der Leitung haben und ihr Team aus 1 oder 100 Mitarbeitenden besteht. Für gewöhnlich arbeite ich im Einzelsetting, die jeweilige Zielsetzung bestimmen Sie.

In die eigene (Führungs)-Kraft kommen

Neben fachlicher Expertise sind die emotionale Kompetenz und die Wirksamkeit von Führungskräften wesentliche Voraussetzungen für den systemischen Erfolg ihres Handelns. Ein Schlüssel dahin ist die eigene Beobachtung von außen, um so die eigentlichen Triebkräfte des eigenen Handelns verstehen. Wer die Führung im eigenen Leben übernimmt darf sich möglicherweise zuerst von inneren Bildern aus der Vergangenheit lösen, um im Hier und Jetzt präsent zu sein. 

EPU – Balance zwischen Freiheit und Selbstdisziplin finden 

Ein-Personen-Unternehmen (EPU) können als unternehmerische Einzelkämpfer gesehen werden. Ein hoher Grad an Autonomie bedeutet gleichzeitig, dass meist alle unternehmerischen Rollen und Verantwortlichkeiten auf den eigenen Schultern lasten und Grenzen zunehmend verschwinden. Damit das eigene Tun und Handeln nicht zum rotierenden Hamsterrad wird biete ich in meiner Rolle als Coach eine Position, die Dinge aus der Distanz zu betrachten, eigene Abläufe und Prozesse neu zu denken und dementsprechend umzusetzen.